Nachhaltige Reinigungsmittel zum Schutz der Umwelt

  • Fenster putzen
  • Bad reinigen
  • staubsaugen
  • Boden wischen

Eine Typische ToDo Liste, wenn es darum geht den Haushalt zu machen.

Nachhaltige Reinigungsmittel, tulipinndusarena.com

Bei näherem Hinsehen verursachen diese täglichen Haushaltaufgaben große Umweltschäden. Allein die, in den meisten Haushalten, verwendete Reinigungsmittel sind alles andere als umweltfreundlich. Die Auswirkungen reichen von tonnenweise Verpackungsmüll, über einen hohen Wasserverbrauch bis hin zu Schadstoffen, die ins Grundwasser gelangen. Auch beim Haushaltsputz sollte das Thema “Nachhaltigkeit” daher großgeschrieben werden.

Wir haben ein paar Tipps zusammen gestellt, wie der Haushalt nachhaltig gemacht werden kann:

Umweltfreundlich, besser für die Gesundheit und außerdem günstiger als herkömmliche Reinigungsmittel ist das Putzen mit Hausmitteln. 

  • Essig ist die Allzweckwaffe im Haushalt. Er kann zum Entkalken von Haushaltsgeräten ebenso genutzt werden wie zum Reinigen von Armaturen und Böden.
  • Zitronensäure wirkt ähnlich wie Essig. Mit ihr bringst du Fugen und Fliesen wieder zum Strahlen. Bei allen Säuren solltest du jedoch vorab an einer kleinen Stelle testen, ob sie das Material angreifen.
  • Natron kann ebenfalls vielseitig eingesetzt werden. Mit Wasser kannst du es zu einer Paste anmischen, mit der du Armaturen reinigen oder Fettverkrustungen entfernen kannst. In Kombination mit Essig spült Natron auch verstopfte Abflüsse wieder frei.
  • Buchtipp: Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie, Waschmittel, Allzweckreiniger und Co. Einfach selbstgemacht  
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Außerdem gibt es inzwischen Unternehmen, die nachhaltige Reinigungsmittel als Alternative anbietet, z.B:

Die Grundausstattung für die ökologische Hausarbeit sollte im Idealfall diese Stücke umfassen:

  • Saugglocke und Spirale: Leichte Verstopfungen von Abflüssen kannst du mit einem Pömpel beseitigen. Mit einer speziellen Spirale kannst du auch festsitzende Haare, Nahrungsreste und andere unappetitliche Rohrbewohner entfernen. So wird ein chemischer Abflussreiniger überflüssig.
  • Kupfertuch: Mit einem Kupfertuch kannst du zum Beispiel Ceran-Kochfelder, Töpfe oder Fliesen reinigen. Das Tuch kann problemlos gewaschen und damit über lange Zeit benutzt werden. Außerdem ist es zu 100 Prozent recycelbar.
  • Waschbare Lappen und Schwämme: Generell solltest du auf Lappen und Schwämme zurückgreifen, die sich in der Maschine waschen lassen. Sie sind nachhaltiger als solche Modelle, die bei starker Verschmutzung direkt entsorgt werden müssen – und wesentlich besser als Papierhandtücher, die nach ihrer Nutzung sofort in den Müll kommen.
  • Öko-Schwämme: Alternativ kannst du Öko-Schwämme wie beispielsweise Luffa-Schwämme nutzen, die aus natürlichen Materialien bestehen und schneller abbaubar sind.

Richtiges Equipment! Wer sich richtig ausstattet, braucht generell weniger Putzmittel.

Auf die Plätze, fertig, putzen! Viel Freude beim Geld sparen und Umwelt schonen!

Nachhaltige Grüße von Angsima Mangmee & Annchristin Carl und dem restlichen Team #Tulips4Green

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